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Den dunklen Seiten der Geschichte stellt sich der Landkreis an verschiedenen Orten des Erinnerns und der Information. Die KZ-Gedenkstätten in Hailfingen-Tailfingen und Leonberg
sind zwei davon. 
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KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen

Die KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen wurde von der Stadt Rottenburg am Neckar und der Gemeinde Gäufelden geschaffen. Sie erinnert an das Geschehen auf dem Gelände des ehemaligen Nachtjägerflugplatzes, sie wurde 2010 eingeweiht. Mit dem auf der früheren Landebahn stehenden Mahnmal des Ellwanger Künstlers Rudolf Kurz wird der 600 KZ-Insassen gedacht.

Die Gedenkstätte ist jederzeit zugänglich, der Dokumentationsraum im Rathaus Tailfingen hat regelmäßig sonntags von 14–17 Uhr geöffnet. 

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KZ-Gedenkstätte Leonberg

Sechs Schautafeln in drei Sprachen entlang eines „Wegs der Erinnerung" informieren über die vom Frühjahr 1944 bis April 1945 im Bereich der oberen Seestraße errichteten zwei KZ-Lager. Die mehr als dreitausend Häftlinge hatten im alten Engelbergautobahntunnel Flugzeugteile für die Rüstungsfirma Messerschmitt herzustellen. Hunderte von ihnen starben. Der Weg beginnt am Friedhof Seestraße, der späteren Begräbnisstätte, und führt vorbei an den beiden Lagern. Er endet am ehemaligen Massengrab auf dem Blosenberg. 

Vor dem Tunnel steht seit dem 8. Mai 2005 eine Namenswand mit dreitausend Namen von KZ-Häftlingen. Im Tunnel wurde 2008 eine Dokumentationsstätte zur Geschichte des KZs und der Rüstungsproduktion geschaffen. Im Stadtmuseum befindet sich ein Gedenk- und Informationsraum zum KZ mit Hörstationen.

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